Für uns alle mit Bestürzung zur Kenntnis genommen, verstarb am 25. Januar unser Ehrenmitglied und geschätzter Kamerad Gerd Neumann.
Gerd kam 1971 zu den Spielfreunden und war seit jeher ein fester Bestandteil am Schellenbaum. Aufgrund seiner Verdienste an diesem Instrument wurde er 1995 zum Schellenbaumträger ehrenhalber ernannt.
Aber nicht nur dort verhielt er sich stets vorbildlich. Durch seinen freundlichen, hilfsbereiten und bodenständigen Charakter war er bei den Kameraden immer sehr beliebt.
Mit seinem handwerklichen Geschick war Gerd auch bei der Renovierung unseres Vereinsheimes einer der aktivsten Posten, weshalb er hierfür mit dem Förderorden der Spielfreunde ausgezeichnet wurde.
Wir verlieren einen treuen Kameraden. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Wir werden Gerd ein ehrendes Andenken wahren.
Mit großer Trauer haben wir vom Tod unseres Ehrenspielmannes Helmut Maasen erfahren müssen. Er verstarb in der Nacht zum 28. April nach langer Krankheit. Es schien letztlich eine Erlösung für ihn gewesen zu sein.
Plötzlich und unerwartet verstarb am Altweiber-Donnerstag unser langjähriger Lyra-Spieler Peter Jenkes im Alter von 52 Jahren.
Hohe Auszeichnung für den langjährigen Vorsitzenden der Spielfreunde Uerdingen.
Im Herbst 1973 begann Stephan Kleindienst seine Ausbildung an der Querflöte und lief 1974 in Niederheide, damals noch im Pullover, sein erstes Schützenfest. Ein Jahr später durfte sich der heute 46jährige über die erste Uniform freuen, die er dann auch gleich beim Schützenfest in Willich, unter König Karl von Boeckel, tragen durfte. Heute schaut der sympathische selbständige Systembetreuer auf 39 Jahre Musikerleben zurück und nennt insgesamt acht Vereine, in denen er musiziert.
lverath, Musikverein Willich, Bundesschützenkapelle Neuss, Tambourkorps Grimmlinghausen, St. Sebastianus Tambourkorps Willich, Spielfreunde Uerdingen, Stadtkapelle Köln, Regimentsspielmannszug der Prinzen-Garde Köln und der Korpskapelle Reiterkorps Jan von Werth. Und gerade in diesen Tagen überschlagen sich die Termine im rheinischen Karneval, denn, ist Stephan Kleindienst mal nicht für die Korpskapelle des Reiterkorps Jan von Werth in Köln tätig, begleitet er seinen Heimatverein Spielfreunde Uerdingen, die ja bekanntlich in der 5. Jahreszeit den Regimentsspielmannszug der Prinzen-Garde der Stadt Köln stellen.
iterkorps Jan von Werth sind es die Stiefel die nicht gerade bequem sind", so der gebürtige Krefelder, der 1975 mit 9 Jahren beim Solisten-Wettstreit im Sauerland die Auszeichnung in Gold erhielt.
Zur offiziellen Feier des 11-jährigen Jubiläums der Tanzgarde GKG 1878 lud diese am 07. Januar 2012 in die Museumsscheune nach Linn ein.
ogar Kölns Prinz Karneval kam...
der ehemalige Fußkorpsführer Matthias Schenke in den Stand der Ehrenmitglieder erhoben. Ehrenvorsitzender Stephan Beier, Ehrenkassierer Thomas Wagner und Tambourmajor Andreas Schleiken hielten die jeweiligen Lobesreden.
Stumpf gar nicht oft genug erwähnen konnten, dass solange sie im Amt sind, nur die Spielfreunde Uerdingen als musikalische Begleitung der Prinzen-Garde der Stadt Köln in Frage kämen. Letztgenannter Präsident freute sich außerdem über die Verleihung des Förder- und Verdienstordens am Bande, den ihm Vorsitzender Christian Horn überreichte..jpg)


Aber nicht nur bei den Kleinen war die Stimmung groß. Nach dem Einzug der Spielfreunde unter den Klängen des Laridah dankte Vorsitzender Christian Horn zunächst Dominique Rörtgen-Hecker für die Unterstützung, die sie ihrem Mann Uwe in den vielen Jahren gegeben hatte. Mit der Überreichung eines blau-weißen Blumenstraußes wurde dies unter dem Beifall der Gäste gewürdigt. Anschließend wandte sich der Vorsitzende dann an den Jubilar und gleichzeitig auch Ehrenmajoren der Prinzen-Garde Köln. Er bedankte sich hierbei nicht nur für die Einladung, sondern insbesondere auch für die fast 30jährige Vorstandsarbeit, die er bei den Spielfreunden geleistet hat. Als Dank übergab er ein Bierglas, welches mit dem Vereinsemblem und einem persönlichen Glückwunsch graviert wurde. Traditionell wurde auch ein kleiner Beitrag „zur Senkung der allgemeinen Betriebskosten“ überreicht.


Nur eine Woche nach dem Anke und Torsten Schmidt zum "70igsten" Geburtstag geladen hatte, war das Vereinsheim des Gartenbauvereines Keeschebüschge wieder Ort einer Einladung von Torsten und Anke. Diesmal hatte das Prinzenpaar in Lauerstellung zum "Kennenlernabend" eingeladen. Abordnungen der Uerdinger Minister, der Ex-Prinzessinnen, der BNZ, der Uerdinger Moppe und der Bürgerwehr waren ebenso der Einladung gefolgt wie die beiden Tanzgarden von Braunschweiger Narrenzunft und KG Op de Höh. 
Unser Beckenspieler Torsten Schmidt und seine Anke feierten zusammen im Gartenbauverein Keeschebüschge ihren "70sten" Geburtstag.
Kühler Gerstensaft rundete die kulinarische Verköstigung ab.
ster Zeit entstand eine kleine Zeltstadt. Aber auch das Leben von Zelten ist kurz und nach einem Unwetter verlegte sich die nächtliche Schlafstätte in die Garage von Franz Schleiken. Marlene Schleikens Aufgabe ist seither die Versorgung der Blau-Weißen Truppe. Auch nach einer anstrengenden Nacht war immer noch ein "Bütterken" zu bekommen. Mit einem Blumenstrauß bedankten sich die rheinstädtischen Spielleute.
pe entweder in der Sauna oder im Jacuzzi des Fischelners. Der Höhepunkt aber war die nächtliche Ausquartierung zweier Kameraden. Mehrfach wurde ihr dauerfeuerartiges Schnarchen moniert. Als das nicht half, öffnete man das Garagentor und trug die beiden Scharchhähne auf die Einfahrt, wo sie bis zum einsetzenden Regen verweilten.
Am 19. Juni erhielten wir die traurige Nachricht, dass unser Ehrenspielmann Wilhelm Hallen nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 76 Jahren verstorben ist.
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Zum 60. Geburtstag bat unser aktives Mitglied Uli Op de Drink ins Ausland und hatte nach Traar bei Schulte Bocholt zu seinem 60. Geburtstag geladen.
und ein Foto. "Ey, das Schild aus dem Laden hängt aber schon lange nicht mehr und der Wagner hatte auch noch Haare", so der lustige Kommentar des Geburtstagskindes. Der ehemalige Rebellengeneral Heinrich Mörter ließ dann ein wenig hinter die Kulissen des gebürtigen Holländers blicken, nicht ohne mit dem Inhalt seiner Rede auch die Lachmuskeln der Gäste zu strapazieren.
Hans Müller, Vater unseres legendären Tambourmajors Michael Müller, feierte bei bester Gesundheit im Bockumer Traditionslokal im Kreise seiner Familie seinen 80.Geburtstag. Gesundheitsbedingt wegen seiner Frau Käthe - mit ihr feiert er in zwei Jahren diamantene Hochzeit - musste die Feier einmal verschoben werden.
n der damaligen Uerdinger Gaststätte zur Altstadt die Schützenkompanie Sappeurscorps Uerdingen. Wolfgang Ermentrud, Heinz Hübecker und Horst Koopmann sind heute noch als Gründungsmitglieder dem Verein, der heute aus zwölf Uniformierten besteht, verbunden. Mit einem Empfang im Vereinlokal Haus Bonnen feierten die Sommerbrauchtumspfleger zusammen mit dem amtierenden Königspaar Willi und Magdalena das Vierteljahrhundert.Vorsitzender Heinz Hübecker konnte mit Ex-Schützenkönig Oskar Krumbach (76) das älteste Mitglied begrüssen und ernannte Torsten Horrix zum neuen Standartenträger.
Andreas Schleiken ist gebürtiger Fischelner mit Wurzeln am Fischerhof 20 im beschaulichen Städtchen Fischeln. 1989 kam er durch Kumpel Markus Bundschuh - beide nennen sich auch liebevoll Lollek und Bollek - zum Tambour- und Fanfarenkorps Spielfreunde Uerdingen. An der Trommel wurde er groß und übernahm 1996 das Amt vom damaligen Tambourmajor Michael Müller. Damals munkelte man in Uerdingen hinter vorgehaltener Hand, dass mit dem Abgang von Michael Müller die Tage der Spielfreunde gezählt seinen. Doch genau das Gegenteil passierte. Andreas erarbeitete sich den musikalischen Sachverstand und Respekt und kann heute auf 15 Jahre Tambourmajor zurückblicken.
Prinzengarde der Stadt Köln den Regimentsspielmannszug stellen.
"Aufsitzen" ertönt es aus der Kehle des 35jährigen und weiter geht es nach Stommeln zu den dortigen Stommelner Boore. Regenschauer klatschen vor den Bus von Fahrer Wolfgang Jungbluth. Gekonnt manövriert er seinen Bus vor das Festzelt, während Andreas Schleiken d
ie Noten zur Kapelle bringt. Minuten später der begeisterte Empfang durch die bunt kostümierten Stommelner Narren. Die erste Rakate des Tages wird für die rot-weißen Fällig und alle freuen sich auf den nächsten Termin: Sonderaufzug im Brauhaus Tutt. Eine feurige Gulaschsuppe und ettliche Glas Kölsch sorgen auch hier für die nötige Stimmung. Die bekommt dann um 20.30 die versammelte Jeckenschar in der Mehrzeckhalle von Junkerdorf zu spüren.
Die Nachbarn der Dujardin- und Hohenbudberger Straße sind ja was Lautstärke angeht, einiges gewöhnt, doch während der 5. Jahreszeit erlebten sie bis dahin Ungeahntes. Ein Imbisswagen hatte sich dort vor dem Vereinsheim aufgebaut. War es vom bildlichen her gesehen nicht schon grenzwertig, wenn der Gindal-Bus die Fassade des schmucken Vereinsheimes verdeckte, nein jetzt stand da noch ein Imbisswagen. "Was soll als nächstes kommen ein Bor....." wurde unser Ehrenvorsitzender Stephan Beier nicht ganz ernst gemeint von den Anwohnern der Hohenbudberger Straße gefragt. Aber es gab auch eine positive Stimme. Nachbar Andreas Kammen von Nummer 17 zeigte sich erfreut, da er doch als Single eh nicht viel zu kochen hat, wäre dies nach seiner Aussage eine echte Alternative zu den "Mafiaschindelbuden". Imbisswagenbesitzer und zweiter Vorsitzender Peter Motschmann jedenfalls eröffnete Sonntags seinen Anhänger und lud zu volksüblichen Preisen zu Pommes mit Currywurst ein. Für den ein oder anderen war die morgendliche Einnahme derartiger Kalorien nicht zu schaffen. Es lag aber nicht an der Qualität des Essens sondern eher an dem frühmorgendlichen Nachhausefallens aus einer großen Gaststätte an der Traarer Straße..jpg)





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Die Spielfreunde Uerdingen feiern am 18. Dezember 2010 wieder Ihre traditionelle Weihnachtsfeier.
